Volkstrauertag heutzutage – noch zeitgemäß?

Ja – wenn es gelingt, jüngere Menschen einzubeziehen.

Und dies zeigten in durchaus eindrucksvoller Weise drei Schülerinnen des ESG am Sonntag in Bernhausen.

Victoria Müller (Klasse 8), Pauline Lutz und Rebecca Knüppel (beide Jg2) waren bereit, an der Gedenkfeier am Sonntagvormittag in Bernhausen teilzunehmen, und sie präsentierten eindrucksvolle Texte:

Victoria Müller las einen Text, der in der Arbeitsgemeinschaft Rhetorik von den Schülerinnen und Schülern diskutiert und erstellt worden war und der sich unter anderem mit der Frage beschäftigte, welche Bedeutung der Volkstrauertag für die Nachkriegsgenerationen hat.

Rebecca Knüppel beschrieb aus der Perspektive einer 17-Jährigen die Wahrnehmung von Krieg und  betonte die Notwendigkeit, sich mit dem Thema zu beschäftigen - im Sinne des bekannten Zitats von Georges Santayana „Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen“. Und Pauline Lutz befasste sich mit der Bedeutung des Gedenkens für die heutige Generation und ihr Vortrag endete mit einem Gedicht:

Auszug:(…)„Krieg ist meistens weit weg.(….) Frieden beginnt immer ganz nah.“

Das ESG beteiligt sich alljährlich am Gedenken in Bernhausen, denn es ist enorm wichtig, die Jugendlichen einzubeziehen.

Vielen Dank an die Arbeitsgemeinschaft und die drei Mädchen, die teilgenommen haben!

Hier die Links zu den Texten:

- Link 1
- Link 2
- Link 3

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