2012-10-24 11.16.51Am Mittwoch, den 24. Oktober 2012 unternahmen die Klassen 6c und 6d einen Ausflug ins Jungsteinzeitmuseum am Federsee. Nach einer zweistündigen Busfahrt waren wir angekommen. Zunächst haben wir uns in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe sollte später Tongegenstände herstellen und die andere Schmuck. Die Betreuer erzählten uns zunächst wie die Menschen aus der Steinzeit gelebt haben und was für Werkzeuge sie benutzt haben. Anschließend probierten wir aus, wie die Menschen früher Schmuck hergestellt haben. In die Muscheln Löcher zu bekommen, ist nämlich gar nicht so leicht. Man nimmt einen größeren Stein und versucht nun, kräftig an einer Ecke zu reiben bis ein Loch entsteht. Das war ganz schön schwierig. Danach wurde uns noch gezeigt, wie die Menschen in der Steinzeit künstlerisch gearbeitet haben. Die Tongruppe durfte ein Gefäß aus Ton herstellen – damals ganz wichtig zum Kochen und Aufbewahren der Nahrung. Anschließend waren beide Gruppen beim Speerwerfen. Das Zielobjekt war ein Heuballen. Das mussten die Menschen besonders gut können, um Tiere zu jagen.
Am Ende durften wir uns überlegen, ob wir mit einem Menschen aus der Jungsteinzeit tauschen würden. Doch das Leben damals war schwierig. Es gab keinen Strom, kein fließendes Wasser, keine Heizung .... aber dafür eine große Kälte und schwere Arbeit, wie wir selbst erlebt haben. Da haben wir es heute besser.
Zum Abschluss gingen wir noch in den Wackelwald. Unter dem Waldboden befindet sich Moor, deswegen wackelt der Boden und ganz besonders, wenn 60 Sechstklässler auf einmal hüpfen. Um 16.00 Uhr waren wir wieder am ESG angekommen. Das war ein toller und spannender Ausflug.

Von Johanna und Elisa (Klasse 6c)

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