Die dunkle Jahreszeit beginnt - Fahrradkontrollen

 

Gerade in der dunklen Jahreszeit ist die Unfallgefahr für Fahrradfahrer besonders groß, insbesondere wenn die Radfahrer durch ihre dunkle Kleidung von Autofahrern kaum gesehen werden können. Doch Radler, die in dieser Zeit ohne Licht unterwegs sind, leben nicht nur riskant, sie gefährden auch andere Verkehrsteilnehmer. Abgesehen von der rechtlichen Seite ist eine gute Radbeleuchtung nicht nur für eine bessere Sicht wichtig, sondern für die eigene Sicherheit. Bei Dunkelheit, Schnee oder Regen werden Radfahrer oft nicht oder erst zu spät gesehen. Auch bei gut beleuchteten Straßen gibt es Gegenlicht, Blendeffekte, Schatten und andere Lichter, die einen Radfahrer leicht übersehen lassen.

Wir bitten deshalb alle Eltern darum die Fahrräder ihrer Kinder auf Verkehrssicherheit und vor allem funktionierende Fahrradbeleuchtung zu prüfen.

Wie jedes Schuljahr führt das Amt für Sicherheit, Ordnung und Soziales mit Unterstützung der Landespolizei und den Verkehrssicherheitsbeauftragten der Schulen „Fahrradbeleuchtungskontrollen“ durch. Bei den Kontrollen bekommen die Kinder, deren Fahrrad beanstandet wird, ein Informationsschreiben an die Eltern zur Unterschrift mit nach Hause. Dieses Schreiben muss dem Verkehrsicherheitsbeauftragten der Schule unterschrieben zurückgegeben und das Fahrrad mängelfrei vorgestellt werden. Sofern dies nicht geschieht, wird bei Jugendlichen ab 14 Jahren das Ordnungswidrigkeitenverfahren weiterverfolgt und ein Verwarngeld verhängt; bei Kindern unter 14 Jahren werden die Eltern schriftlich benachrichtigt. 

 

 

 

 

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