Mit einem Klick auf ein als Link hervorgehobenes Wort können Sie sich ein Bild von den Sehenswürdigkeiten machen, die wir besucht haben.

Vom 16.09. bis zum 19.09.10 war der zweistündige Musikkurs von Herr Aisslinger auf Exkursion in Wien. Geleitet wurden wir von Herr Aisslinger und Frau Sauren.

Tag 1


Gleich am Tag der Ankunft in der österreichischen Hauptstadt Wien startete unser Kulturprogramm. Nachdem wir unsere Hostelzimmer bezogen hatten, gingen wir in die Staatsoper Wien und sahen das Stück „La Bohème“ von Giacomo Puccini, eine Liebesgeschichte der Pariser Bohème (eine Subkultur von intellektuellen Randgruppen) um 1830 in vier Akten. Trotz unserer Stehplätze konnten wir die hohe musikalische Kunst der Oper genießen. Ermüdet von dem anstrengenden Tag (wir
mussten bis 11.00 Uhr in die Schule gehen).

Tag 2


Nach dem Frühstück besuchten wir das Mozarthaus in der Wiener Domgasse. Das Mozarthaus (früher Figarohaus) beherbergt die einzige erhaltene Wohnung von Wolfgang Amadeus Mozart, dem mit Beethoven und Haydn wohl bekanntesten österreichischen Komponisten der Klassik. Von 1784 bis 1787 logierte er hier. Auf vier Ausstellungsebenen sind die Höhepunkte seines Schaffens in Wien (unter anderem auch die Schaffung des Figaros, (Oper)), die Lebensumstände, seine Gönner und Unterstützer und sein Familienleben dargestellt.
Danach teilten wir uns auf. Eine Gruppe von uns ging in das wohl bekannteste und beste Restaurant für Wiener Schnitzel, in den „Figlmüller“. Auf der anschließenden Stadtführung ging es durch das bürgerliche Wien, am Stephansdom vorbei bis in das königlich-kaiserliche Viertel mit der Neuen Burg. Nach einem Besuch im „Café Central“, einem traditionellen Kaffeehaus noch aus der Kaiserzeit, gingen wir in das Musical „Tanz der Vampire“ im Ronacher Theater. Noch heute summen einige von uns einige Melodien aus dem Musical vor sich hin.

Tag 3


Am dritten Tag unseres Wien-Aufenthalts besuchten wir das Haus der Musik von Wien. Das ist ein modernes, interaktives Klangmuseum in der Innenstadt. Auf einer Fläche von 5000 m2 sind vier Ausstellungen aktiv: eine zu Ehren der Wiener Philharmoniker, eine andere über einige berühmte Wiener Komponisten, eine „Sonosphere“ (ein „Ensemble von sinnlicher Wahrnehmung, Verdichtung und Konzentration“) und eine sog. „Brain Opera“.

Nach diesem abwechslungsreichen Rundgang zog es uns zum nächsten Highlight:
dem  Schloss Schönbrunn. Das Schloss wurde 1687 bis 1705 als Residenzschloss gebaut und ist heute eines der meistbesuchtesten Sehenswürdigkeiten Wiens. Den meisten ist es wahrscheinlich aus irgendeinem der zahllosen „Sissi-Filmen“ bekannt, jedoch hasste Sissi dieses Schloss und zog stattdessen die Neue Burg in der Innenstadt vor. Nach einer kurzen Pause mit Sachertorte trafen wir uns vor der Volksoper, unserer zweiten Oper innerhalb von drei Tagen, wo wir die Oper „La Traviata“ von Guiseppe Verdi sahen. Nach einem Abendessen beim Italiener Stirnrunzeln kehrten wir ins Hotel zurück.


Tag 4


Unser letzter Tag in Wien begann mit dem Räumen der Zimmer. Dann machten wir uns auf zum Stephansdom, wo jeden Sonntag eine katholische Messe stattfindet. Untermalt wurde sie von Marco Enrico Bossis „Cantate Domino“, Charles-Marie Widors „Messe fis-Moll op. 36“ und Denis Bédards „Toccata“. Nach Ende des Gottesdienstes bestiegen wir den Nordturm des Doms, der insgesamt 136,40 Meter ist, jedoch schon von der etwas unterhalb gelegenen Turmkammer konnten wir einen ausgezeichneten Blick auf die Altstadt Wiens genießen.
Zum Abschluss besuchten wir noch den weltweit bekannten Prater, einen großen Park mit Vergnügungsviertel.

Und damit endete unsere viertägige Exkursion in die österreichische (Musik-)Hauptstadt Wien.

Im Namen des gesamten Kurses vielen Dank an Herr Aisslinger für diese wunderbaren vier Tage in Wien!



Bilder: Nikolai Hankiewicz
Bericht: Pascal Thiel

 

Stephansdom (2) (Ohne Titel3) (2) ---Titelbild--- (2) Blick auf das Gesellschaeftszimmer der ehemaligen Wohnung Mozarts (2) Blick ueber Wien (2) 
 Hofburg (2) Prater (2)  Schloss Schoenbrunn (2)  Staatsoper (2)  
Unsere Begleitlehrer (2) Herr Aisslinger beim Oeffnen einer Sachertorte (2)      

 

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Der 13er Kurs mu1 in Wien

 

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Vom 16.09. bis zum 19.09.10 war der zweistündige Musikkurs von Herr Aisslinger auf Exkursion in Wien. Geleitet wurden wir von Herr Aisslinger und Frau Sauren.

 

Tag 1

 

Gleich am Tag der Ankunft in der österreichischen Hauptstadt Wien startete unser Kulturprogramm. Nachdem wir unsere Hostelzimmer bezogen hatten, gingen wir in die Staatsoper Wien und sahen das Stück „La Bohème“ von Giacomo Puccini, eine Liebesgeschichte der Pariser Bohème (eine Subkultur von intellektuellen Randgruppen) um 1830 in vier Akten. Trotz unserer Stehplätze konnten wir die hohe musikalische Kunst der Oper genießen. Ermüdet von dem anstrengenden Tag (wir

mussten bis 11.00 Uhr in die Schule gehen).

 

Tag 2

 

Nach dem Frühstück besuchten wir das Mozarthaus in der Wiener Domgasse. Das Mozarthaus (früher Figarohaus) beherbergt die einzige erhaltene Wohnung von Wolfgang Amadeus Mozart, dem mit Beethoven und Haydn wohl bekanntesten österreichischen Komponisten der Klassik. Von 1784 bis 1787 logierte er hier. Auf vier Ausstellungsebenen sind die Höhepunkte seines Schaffens in Wien (unter anderem auch die Schaffung des Figaros, (Oper)), die Lebensumstände, seine Gönner und Unterstützer und sein Familienleben dargestellt.

Danach teilten wir uns auf. Eine Gruppe von uns ging in das wohl bekannteste und beste Restaurant für Wiener Schnitzel, in den „Figlmüller“. Auf der anschließenden Stadtführung ging es durch das bürgerliche Wien, am Stephansdom vorbei bis in das königlich-kaiserliche Viertel mit der Neuen Burg. Nach einem Besuch im „Café Central“, einem traditionellen Kaffeehaus noch aus der Kaiserzeit, gingen wir in das Musical „Tanz der Vampire“ im Ronacher Theater. Noch heute summen einige von uns einige Melodien aus dem Musical vor sich hin.

 

Tag 3

 

Am dritten Tag unseres Wien-Aufenthalts besuchten wir das Haus der Musik von Wien. Das ist ein modernes, interaktives Klangmuseum in der Innenstadt. Auf einer Fläche von 5000 m2 sind vier Ausstellungen aktiv: eine zu Ehren der Wiener Philharmoniker, eine andere über einige berühmte Wiener Komponisten, eine „Sonosphere“ (ein „Ensemble von sinnlicher Wahrnehmung, Verdichtung und Konzentration“) und eine sog. „Brain Opera“.

Nach diesem abwechslungsreichen Rundgang zog es uns zum nächsten Highlight: dem

Schloss Schönbrunn. Das Schloss wurde 1687 bis 1705 als Residenzschloss gebaut und ist heute eines der meistbesuchtesten Sehenswürdigkeiten Wiens. Den meisten ist es wahrscheinlich aus irgendeinem der zahllosen „Sissi-Filmen“ bekannt, jedoch hasste Sissi dieses Schloss und zog stattdessen die Neue Burg in der Innenstadt vor. Nach einer kurzen Pause mit Sachertorte trafen wir uns vor der Volksoper, unserer zweiten Oper innerhalb von drei Tagen, wo wir die Oper „La Traviata“ von Guiseppe Verdi sahen. Nach einem Abendessen beim Italiener L kehrten wir ins Hotel zurück.

 

 

Tag 4

 

Unser letzter Tag in Wien begann mit dem Räumen der Zimmer. Dann machten wir uns auf zum Stephansdom, wo jeden Sonntag eine katholische Messe stattfindet. Untermalt wurde sie von Marco Enrico Bossis „Cantate Domino“, Charles-Marie Widors „Messe fis-Moll op. 36“ und Denis Bédards „Toccata“. Nach Ende des Gottesdienstes bestiegen wir den Nordturm des Doms, der insgesamt 136,40 Meter ist, jedoch schon von der etwas unterhalb gelegenen Turmkammer konnten wir einen ausgezeichneten Blick auf die Altstadt Wiens genießen.

Zum Abschluss besuchten wir noch den weltweit bekannten Prater, einen großen Park mit Vergnügungsviertel.

 

Und damit endete unsere viertägige Exkursion in die österreichische (Musik-)Hauptstadt Wien.

 

Im Namen des gesamten Kurses vielen Dank an Herr Aisslinger für diese wunderbaren vier Tage in Wien!

 

 

 

Bilder: Nikolai Hankiewicz

Bericht: Pascal Thiel

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