Am 12. Juli war es endlich so weit: Frühmorgens sammelten sich 134 Schülerinnen und Schüler voll bepackt vor zwei Reisebussen. In Begleitung von acht Lehrern konnte die ca. 15-stündige Fahrt nach England beginnen. Nach der Fährüberfahrt von Calais nach Dover kamen die Klassen kurze Zeit später in dem kleinen Ort Herne Bay an, wo die Familien schon warteten. Die Abende wurden immer in den Gastfamilien verbracht, wodurch die Englischkenntnisse der Schüler gefordert wurden. Das Abendessen war teilweise typisch englisch, wie zum Beispiel Würstchen mit Bohnen. Allerdings wurden auch Gerichte gekocht, die den deutschen Schülern bekannt waren.

Während der Aufenthaltszeit gab es vielfältiges Programm, wie eine Küstenwanderung nach Whitstable, zwei Tage in London und einen Ausflug nach Canterbury. Am ersten Tag gab es in London viel zu sehen. Zu Fuß liefen die Schüler quer durch die große Stadt, um den Big Ben, den Buckingham Palace und weitere Sehenswürdigkeiten zu betrachten. Im Anschluss daran ging es zum Shoppen in der Oxford Street. Am zweiten Tag wurden weitere Highlights wie die Tower Bridge, die St. Paul’s Cathedral usw. besichtigt. Danach hatten die Schüler noch einmal etwas Freizeit. Am letzten Tag bildete ein Stadtspiel in Canterbury einen schönen Abschluss.

Nach dem Besuch in Canterbury wurde schon wieder die Heimreise angetreten, die sich allerdings aufgrund eines Streiks der Fähre verzögerte. Am Freitagmorgen um zehn Uhr kehrten die müden Schüler ans ESG zurück.

Durch diese Englandfahrt verbesserten sich die Sprachkenntnisse der Schüler und die Gemeinschaft wurde gestärkt. Es war eine unvergessliche Reise! Wir bedanken uns bei den Gastfamilien für die Gastfreundschaft und bei unseren Lehrern Frau Schmidt, Frau Gölz, Frau Zengler, Frau Bär, Herrn Merz, Herrn Tape, Herrn Stuhlinger und Herrn Krasser für die schönen Erfahrungen und die tolle Zeit. (Anisa Rakipi, Giulia Troyer, Noah Schumacher)

 

Stimmen einzelner Schülerinnen und Schüler zum Ausflug:

Natascha Blum und Nadja Förster: „Herne Bay war schön, mit alten Gebäuden und direkt am Meer gelegen.“

Johanna Blöhs und Dunja Noori: „Das Wetter war zu englisch, aber wir hatten dennoch viel Spaß. Wie würden es auf jeden Fall wiederholen.“

Luis Nikolaou: „Ich würde auf jeden Fall noch einmal nach England gehen, da es wirklich ein klasse Erlebnis war.“

 

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