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Am Montag, Dienstag und Mittwoch in der letzten Woche vor den Weihnachtsferien findet am ESG ein Verkauf von fair gehandelten Produkten je in der ersten und zweiten Pause statt. Es gibt dort Sachen zum Essen (zum Beispiel Schokolade, getrocknete Früchte, Nüsse, Gummibärchen, Tee, Kaffee, oder Honig), Kunsthandwerk und Handgemachtes für den Alltag (zum Beispiel Schals, Schmuck, Kerzen, Schlüsselanhänger, Geldbeutel oder Mäppchen) zu kaufen.

Die Produkte sind alle fair gehandelt. Das bedeutet, dass die Menschen, die sie anbauen oder herstellen, gerechte Löhne für ihre Arbeit erhalten, die ausreichen, um ihre Familie zu ernähren. Dadurch müssen die Kinder nicht mitarbeiten und können zur Schule gehen. Fair gehandelt heißt auch, dass für die Arbeiterinnen und Arbeiter menschenwürdige Arbeitsbedingungen herrschen (zum Beispiel müssen sie nicht ohne Schutz mit giftigen und gesundheitsschädlichen Stoffen arbeiten). Beim Verkauf von fair gehandelten Produkten wird außerdem ein Teil der Erlöse in soziale Projekte investiert, die den Arbeitern zugute kommen. So werden davon beispielsweise Schulen gebaut oder lebenswichtige Medikamente bezahlt, die sich die Menschen dort sonst nicht leisten könnten. Bei nicht fair gehandelten Dingen ist leider oft das Gegenteil der Fall. Wir alle können etwas dafür tun, dass der Faire Handel weiter ausgebaut werden kann, indem wir die fair gehandelten Produkte kaufen (z.B. in der letzten Woche vor den Weihnachtsferien im ESG) und somit unseren Teil dazu beitragen, dass die Welt ein kleines Stück gerechter wird, als sie es jetzt ist. Die Sachen, die an den drei Tagen verkauft werden, kommen aus dem Eine-Welt-Laden in Bernhausen (Rosenbergstraße 36).
   
   
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