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Vom 11. auf den 12. Mai unternahmen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a mit Frau Drumm und ihrem Klassenlehrer Herrn Mayer eine Exkursion auf die Schwäbische Alb. An der ersten Station, der Laichinger Tiefenhöhle, erforschten die Kinder die verschiedenen Karsterscheinungen und stiegen über steile Leitern in die einzige für Besucher zugängliche Schachthöhle in Deutschland.
Mit Stockbrot von Aulona und Würstchen stärkten sich die Kinder in der Mittagspause an der Feuerstelle und tobten sich auf dem Freigelände der Tiefenhöhle aus.


Alb02 Anschließend wanderten die Schülerinnen und Schüler 14 km über die Wiesen der Albhochfläche und durch wunderschöne Trockentäler nach Blaubeuren. Bei einer kurzen Rast an einer Hüle (mit Lehm abgedichtete Wasserstelle) informierten sich die Kinder über die Wasserversorgung der Schwäbischen Alb. Wegen der großen Hitze konnte die Gruppe die Wasserknappheit der Menschen damals gut nachempfinden.





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Am Samstag starteten wir nach dem Frühstück in der Jugendherberge Blaubeuren mit der Bahn nach Ulm. Dort stieg die Klasse auf den Turm des Ulmer Münsters und genoss - teilweise mit zittrigen Beinen – den phantastischen Blick auf die Ulmer Altstadt.



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Im Ulmer Stadtmuseum informierte uns ein Archäologe über die ersten Kunstwerke der Erde, allesamt von der Schwäbischen Alb, und über das Leben der Steinzeitmenschen auf der Alb. Im Mittelpunkt standen hierbei der Löwenmensch, eine kleine Statue aus Mammutelfenbein und die verschiedenen Werkzeuge der Menschen während der letzten Eiszeit.


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Mit dem Zug ging es zurück nach Filderstadt.
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