La Sout 2012 -1
Am 15. Mai machten sich 25 Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe 8 unter der Leitung von Frau Look und Frau Lott auf den Weg nach Frankreich in die Partnerstadt La Souterraine zum Schüleraustausch.
Nach einer langen Fahrt hieß es erst einmal Ankommen und französische Luft in den Gastfamilien schnappen. Doch der Abend war kurz und der Morgen versprach Spannendes.
Am nächsten Morgen bekamen wir in der Schule ein zweites Frühstück und wurden währenddessen von der Direktorin herzlich begrüßt. Natürlich gab es auch eine Führung durch die Schule und wichtige Infos wurden verteilt.
Am Nachmittag und am darauf folgenden Tag war das Programm der Familie überlassen, es haben sich aber meistens immer ein paar Familien zusammengeschlossen, sodass man nie alleine war.
Am 4. Tag hieß es dann ab nach Limoges, das für sein Porzellan so bekannt ist. Wir gingen in eine Porzellanfabrik und bekamen dort auch eine Führung.
Anschließend gingen wir nebenan zum Mc Donald‘s essen und danach mit einem kleinen Zug durch die ganze Stadt. Für die Mädchen war jedoch das Shopping das Wichtigste und so durften wir im Anschluss noch in Kleingruppen einkaufen gehen. Doch das war noch nicht alles, denn nach einer kleinen Verschnaufpause ging es dann noch zum Bowlen, wo alle ihren Spaß hatten.
Die darauf folgenden Tage waren etwas ruhiger, doch am Samstag gingen wir dann alle in eine große Festhalle zum 40- jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft. Es wurden Reden gehalten, eine Liveband hat gespielt und es gab jede Menge gutes Essen. Wir hatten eine Menge Spaß!
Trotz des Regen am nächsten Tag freuten sich alle auf das Futuroscope. Das ist ein riesiger Park mit vielen technischen Geräten aus der Zukunft, wie zum Beispiel 4D- Filme oder tanzende Roboters!
Doch auch die Schule soll kennengelernt werden, deshalb gingen wir am nächsten und übernächsten Tag mit den Franzosen mit in den Unterricht.
Ein weiterer Ausflug, aber diesmal ohne die Franzosen, war die Stadt Oradour. Diese Stadt verschlug einigen die Sprache, denn sie wurde von den Nazis zerstört, aber nicht wieder aufgebaut.
Der nächste Tag versprach sentimental zu werden, denn es war unser letzter Tag. Auf unserer Abschiedsparty am Abend wurde leider nicht nur getanzt und gelacht, sondern auch geweint.
Am Tag der Abfahrt kam es schließlich zum Massenweinen, aber letztendlich haben sich doch auch alle wieder auf die Familien gefreut.
Der Austausch war für uns ein Abenteuer- aber es hat sich gelohnt: es wurden dicke Freundschaften geknüpft, die wahrscheinlich noch lange halten werden, man hat das Land, die Kultur und die Gastfreundschaft kennengelernt.
Das war ein ganz tolles Erlebnis für jeden!

Sophie, Katerina und Esra

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