Anhang 2
Jeder kennt es. Jeder hasst es. Nur noch 20% Handyakku. Jeder macht es: Ladekabel raus und ab in die Steckdose. Aufgeladen! Natürlich. Man hat ja auch nicht anderes erwartet. Aber warum ist das so?
Genau das und noch viel mehr sollten wir am Montag (24.02. 2014) erfahren. Wir (die Klassen 10c und 10f) machten uns zusammen mit unseren Lehrern Herrn Häußler, Frau Schallenmüller und Frau Pauluhn im Rahmen einer Physik-Exkursion auf den Weg ins Kraftwerk Altbach-Deizisau, wovon wir zunächst nichts als Langeweile erwarteten. Doch diese Einstellung sollte nicht lange anhalten, denn schon zu Anfang stimmte uns ein kleiner Film gleich offener für den weiteren Verlauf des Tages - wozu sicherlich auch die Brezeln und ein Apfelschorle nach einer informativen Führung durch die Ausstellungsräume beitrugen. In dieser erfuhren wir auch, dass eine Menge Geld für den Einkauf der Steinkohle, deren Auftauung im Winter oder den Erwerb von Gas ausgegeben wird, bis der Strom schließlich als unser Strom in der Leitung darauf wartet, dass wir den Stecker in die Steckdose stecken und unser Handy aufladen.
Und spätestens nachdem wir in über 71m Höhe waren und Altbach sowie Deizisau von oben sahen, war unsere Langeweile restlos verfolgen. Auch dass wir über den Deckel des Kessels im Kraftwerk liefen, war ein Erlebnis wert. So etwas macht man schließlich nicht jeden Tag.
Nach diesem Tag kann ich sagen, dass die Exkursion wesentlich interessanter war, als man es sich vorstellt, wenn man nur das Wort „Kraftwerk“ hört.
Ich persönlich werde nächstes Mal sicherlich bewusster den Stecker des Ladekabels einstecken und daran denken, dass man NICHTS als selbstverständlich ansehen darf.
Neele
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