DSC 0124Warum nicht mal wieder zurück zu den Wurzeln der Chemie? Beim Chemie-Labortag der Naturbeobachtungs-AG machte man sich auf, das alte Problem „wie verwandle ich Blei in Gold“ zu lösen,  das so manchen Alchemisten des Mittelalters erst reich und – wenn er nicht schon über alle Berge war – kopflos gemacht hat. Wobei wir's uns nicht ganz so schwer gemacht haben und bei einer Kupferlegierung gestartet sind, nämlich bei Centmünzen. Nach dem Versilbern im ersten Schritt (gut, wir geben's gleich zu: es war Zink) entstand wie von Zauberhand in der Hitze der Flamme …. [Trommelwirbel] ....äh....Messing.... aber auch sehr hübsch und durchaus gülden, wie man sieht.
Da die Truppe, die übrigens freitags vor den Ferien ziemlich geschlossen angetreten ist (!), super gearbeitet hat – (mit heißer Natronlauge und Flammentemperaturen bis 1300°C ist nicht zu spaßen), ließen wir dann noch aus dem Sand der Wüste ein paar Pharaoschlangen wachsen. Auch hier sind ein paar hübsche Skulpturen entstanden und zündeln macht ja sowieso immer Spaß, v.a. wenn's die Lehrer im Dienste der Wissenschaft erlauben.

Wir freuen uns auf die nächsten Projekte

Sandra Treiber und Markus Pfeiffer

   
   

 

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