DSC_0001
DSC_0009
DSC_0013
DSC_0014
DSC_0017
1/5 
start stop bwd fwd

Am Montag, dem 1. Dezember 2014, besuchte die Faire Handel AG den Eine-Welt-Laden in Bernhausen, um Fragen stellen zu können und Ware für den Verkauf von fair gehandelten Produkten am ESG herauszusuchen.

Der Verkauf findet statt vom 16. - 18. Dezember in den Pausen!

Als wir im Eine-Welt-Laden ankamen, wurden wir herzlichst von zwei Damen begrüßt. Uns wurde sofort der neue Filderstädter Apfel-Mango-Saft angeboten, der einer globalen Kooperation entstammt. Dann wurde uns sehr viel vom Weltladen erzählt. Dieser besteht in Bernhausen mittlerweile seit 24 Jahren! Eine der beiden Mitarbeiterinnen arbeitet dort schon, seit er gegründet wurde. Der Laden wird ehrenamtlich geführt und organisiert. Ursprünglich kam die Idee für den Weltladen von der Kirche, um etwas für mehr Fairness in der Welt zu tun, damit niemand ausgebeutet wird.

Der faire Gedanke breitet sich zum Glück immer mehr aus, und mittlerweile gibt es in sehr vielen Städten (u.a. in Stuttgart, Reutlingen, Heidelberg...) viele Weltläden, die jedoch nicht mehr wie früher von der Kirche organisiert, jedoch unterstützt werden. Die Produkte stammen aus den Ländern des Südens und werden unter menschenwürdigen Bedingungen hergestellt. Viele denken, dass faire Ware teuer ist, doch es sind gerechte Preise, damit die Produzenten ihre Armut überwinden und ein gutes Leben haben können.

Im Weltladen gibt es eine riesige Auswahl an Produkten. Es gibt Lebensmittel, Geschenkartikel, Schmuck, Dekoration, Kinderspielzeug, Taschen und sogar Kleidung - eine sehr vielfältige Auswahl! Viele Menschen kaufen im Weltladen ein, es gibt natürlich Stammkunden, doch das Ziel ist es, immer mehr Menschen für den fairen Handel zu begeistern, damit noch mehr Menschen Gerechtigkeit widerfahren kann.

Gegen Ende unseres Besuchs suchten wir Waren aus, die wir verkaufen wollen, und jeder kaufte für sich noch etwas aus dem Weltladen. Wir bedanken uns bei den beiden Mitarbeiterinnen, dass wir dort einen sehr schönen Mittag erleben durften und mehr über den fairen Handel lernen konnten!

Back to top