"Ich kann mich gar nicht entscheiden, ist alles so schön bunt hier"
(Nina Hagen)

Und es wurde noch bunter!


Was zunächst nach einer entspannten Freitagnachmittags-Ferienstart-Knabberei aussah, war am Ende doch ernsthafte Chemie:

Auf der Grundlage von Lebensmittelfarbstoffen wie Traubensaft, Rotkohl und v.a. "mit gefärbtem Schellack umhüllte Schokolinsen" (auf gut Produktdeutsch: M&M, Smarties, Big Ben und Co.), wurde die Wirkungsweise und Anwendung von pH-Indikatoren erarbeitet. Dazu mussten zunächst die Farbstoffe gewonnen - also extrahiert - werden, um sie dann mit Säuren und Laugen auf zur pH-Bestimmung geeignete Farbveränderungen zu testen. Wo die übrigen Schokolinsen hinwanderten, braucht wohl kaum weiter erwähnt zu werden ;-)

Die Versuchsreihen brachten neben viel Spaß und einigen Nebenentdeckungen - "Oops, das blubbert ja..." - auch wirklich verwertbare Ergebnisse und ganz nebenbei wurde auch schon mal geübt, richtig Protokoll zu führen, also auch eine kleine Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten.

Für alle war es ein gelungener Start in die Ferien! (st/mp)

Pfeiffer bei der Arbeit
Schueler bei der Arbeit
Tom und Max mit Farborgel
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