Bericht Exkursion BASF

042 2013-02-28 11.24.44

Persönliche Eindrücke:

Im Vorhinein hatte ich mir die BASF als mehrere große Fabriken vorgestellt. Doch meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Einen so gewaltig großen zusammenhängenden Industriekomplex hatte ich nicht für möglich gehalten. Die zahlreichen Fakten von unserem Werksführer Herr Klein trugen ihr Übriges dazu bei einen bleibenden Eindruck bei mir zu hinterlassen. Zusätzlich ist mir bewusster geworden wie essenziell Chemie ist, um mir und der Gesellschaft den heutigen Lebensstandard zu gewährleisten.

Die gesamte Anlage ist augenscheinlich unglaublich gut durchstrukturiert und organisiert. Der Fakt, dass über 300 Fabriken im Produktverbund arbeiten spricht sehr dafür. Auf einen Besucher wirkt die BASF wie eine kleine Stadt mit eigenem Krankenhaus, Feuerwehr und einer riesigen Kläranlage, die wie Herr Klein sagte das Trinkwasser der Schweiz säubern könnte. Die Energiemenge, die für die Fabriken dabei benötigt wird, ist so hoch wie der Jahresverbrauch von München und Stuttgart zusammen. Von dieser Energiemenge benötigt die Chlor-Fabrik sogar 1/20stel, die wir auch besucht haben. Speziell in dieser Fabrik konnte man erkennen, wie viel Forschung und Aufwand in solchen Anlagen steckt. Unter diesen Gesichtspunkten war der „Steam Cracker“ sogar noch beeindruckender.

Alles in allem denke ich, dass eigentlich jeder Schüler auf einem Gymnasium wenigstens einmal in seinem Schulleben zur BASF gehen sollte. Denn solch eine gigantische Industrieanlage muss man einfach gesehen haben aufgrund einer Vielzahl von Gründen.

David Pfeiffer, Chemieneigungskurs JgSt 1

www.deutschland.basf.com

 

 

 

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