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Notlandung, Dauerregen, Erdbeben -  Bella Italia

Wir, zehn Schüler und Herr Ticali, verbrachten acht eindrucksvolle Tage in Italien. Vom 17. Mai bis zum 25. Mai sammelten wir viele neue Erfahrungen in der Sprache und der Kultur der Italiener.


Am Donnerstag, den 17.Mai, kamen wir mit fast drei Stunden Verspätung, wegen einer Notlandung auf dem Münchner Flughafen, endlich in Malpensa, Mailand an. Mit lautem „Ciao“ und vielen Küsschen wurden wir von den Austauschschülern und ihren Familien begrüßt. Danach ging es erst mal zu den Familien nach Hause  und am nächsten Tag in die Schule (IISS Carlo Alberto Dalla Chiesa). Der Unterricht dort war um einiges einfacher als bei uns und manchmal recht chaotisch. Das Wochenende verbrachten wir in den Austauschfamilien, manche gingen zum Bowling. Am Montag besuchten wir die Stadt Stresa am Lago Maggiore und fuhren mit einem Boot auf die Insel „Isola Bella“. Seit Samstagabend gab es konstant Regen. Was für eine Enttäuschung! Wir haben uns schon überlegt eine Hochzeit mit Mitgliedern der Familie Borromeo zu planen, der die Insel und noch einiges mehr gehört, damit wir auf dieser Insel mit ihnen Ferien machen können. Am nächsten Tag schien endlich wieder die Sonne und es war angenehm warm. Mit der gesamten Italienischklasse fuhren wir nach Pavia um eine Certosa (ein Kloster) zu besichtigen und um anschließend Shoppen zu gehen. Mittwochs waren wir auf dem Wochenmarkt in Sesto Calende, zum Kleider- und Brillenkauf. Am Nachmittag hatten unsere Austauschschüler einen Ausflug nach Arona geplant, auf dem Programm standen sonnen, fotografieren und entspannen. An unserem vorletzten Tag freuten wir uns über eine ausgedehnte Sightseeing Tour durch Mailand und anschließendem Shoppen im Stadtkern. Dort sind Marken wie Armani, Prada und Louis Vuitton zu Hause, wir wunderten uns allerdings, dass uns auf der Straße kein Model über den Weg lief. Der Höhepunkt des Tages war für uns Mädchen der Besuch im „Abercrombie&Fitch“ Shop. Nach einkaufen und unzähligen Fotos mit den Models und sogar den Türstehern ging es leider wieder nach Hause. Am Freitag stand dann der Tag bevor, den sich keiner von uns so schnell gewünscht hatte: Wir mussten wieder nach Hause fliegen. Am Flughafen gab es natürlich viele Tränen und wir wollten uns gar nicht voneinander trennen.

Die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Familien und die Mentalität der Italiener gefielen uns sehr und wir haben die Woche sehr genossen.
Wir bedanken uns bei all denen, die uns diesen schönen Austausch ermöglicht haben.

Jenny Balmberger, Lisa Schönherr, 10e

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