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Am Samstag dem 14. September machte sich die kleinste (aber feinste) Studienfahrt-Gruppe, mit Frau Sauren und Herr Aisslinger, am späten Abend auf nach Amsterdam. Nach einer 8-stündigen Fahrt kamen wir mit dem Morgengrauen in der holländischen Hauptstadt an und hatten noch 2 Stunden zu überbrücken, bis wir das Van-Gogh-Museum besichtigen konnten. Danach folgte eine Grachtenfahrt durch die historischen Kanäle von Amsterdam und schließlich hatten wir den restlichen Tag dazu Zeit, diesen individuell zu gestalten. Das Hard-Rock-Café, große Parkanlagen und Shoppingmeilen wurden zahlreich von uns besucht. Gegen 18 Uhr fanden wir uns wieder bei unserem Bus ein, um in Richtung Harlingen (am Ijsselmeer) zu unserem Schiff und den beiden Skippern Victor und Henk zu fahren. Diese begrüßten uns herzlich und gaben uns eine kleine Einweisung.
Nach der ersten Nacht in den (engen) Kajüten und einem ausgiebigen Nutella-Frühstück starteten wir mit Windstärken in der Höhe von 8-9 in Richtung Stavoren, einer kleinen Hafenstadt im Ijsselmeer. Aufgrund des starken Windes legten wir sogar eine größere Pause ein, um die Schleuse vom Wattenmeer ins Ijsselmeer zu passieren. Ein Barbesuch rundete unseren Abend dort ab. Das Wetter besserte sich Tag für Tag und der Wind ließ ebenfalls nach, jedoch hatten wir meistens genug davon, um zu segeln. Über Enkhuizen (einer weiteren Hafenstadt im Ijsselmeer) brachen wir am dritten Segeltag morgens um 6 Uhr zu einem 9-stündigen Segelturn nach Terschelling – einer Insel im Wattenmeer – auf. Der geniale Sonnenaufgang am Morgen machte das frühe Aufstehen lohnenswert, die Wattwanderung in Terschelling, sowie ein Disco-Marathon am Abend machten uns diesen Tag unvergesslich. Ein weiteres Highlight wartete schon am nächsten Tag: auf dem Rückweg nach Harlingen (unserem Ausgangspunkt) ließen wir uns mitten im Wattenmeer trockenfallen und hatten dort die Möglichkeit herumzulaufen um Seehunde und Krebse zu sehen, sowie (ziemlich sandige) Muscheln zu essen.
Den Abschlussabend in Harlingen verbrachten wir in einer Kneipe mit allen Studienfahrtteilnehmern, den begleitenden Lehren sowie den beiden Skippern, was diese Studienfahrt sehr schön abrundete. Nach einem weiteren Tag in Amsterdam und dem damit verbundenen Besuch im Anne-Frank-Haus, brachen wir müde und erschöpft, jedoch um tolle Erfahrungen reicher, wieder auf nach Filderstadt.
Wir bedanken uns bei allen, die die Studienfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht hatten, besonders bei unseren Begleitlehrern Frau Sauren und Herr Aisslinger, sowie den Skippern Henk und Victor mit welchen wir eine sehr entspannte Woche erleben durften.
Patricia Pacht & Leonhard Kern (Jgst. 2)
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